Willkommen bei Integra MENSCH

Integra MENSCH arbeitet an einem Ziel:

Prof. Dr. Ludwig Schick

Prof. Dr. Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg:„Menschen mit und ohne Behinderung müssen sich auf gleicher Augenhöhe begegnen. Ich finde es notwendig, dass Menschen mit Behinderung in normale Arbeitsabläufe hineinkommen, mit anderen zusammenarbeiten und das Leben teilen können.“

Huml

Melanie Huml, Staatssekretärin und Stadträtin: „Im Zentrum unserer Politik für behinderte Menschen steht der Paradigmenwechsel vom Fürsorgegedanken hin zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens. Arbeit soll auch für behinderte Menschen, soweit dies immer möglich ist, dort stattfinden, wo auch andere arbeiten.“

Dr. Denzler

Dr. Günther Denzler, Landrat und Bezirktagspräsident:„Viele Arbeitgeber haben erkannt: Beschäftigung behinderter Menschen ist eine Bereicherung im Betrieb.“

Starke

Oberbürgermeister Andreas Starke: „Eine Stadt braucht eine Kultur der Integration für alle Menschen.“




Günther Eckert Geschäftsführer, Franz Veit GmbH:„Die Kollegen mit Behinderung verbessern das Miteinander-Umgehen und auch das Aufeinander-Zugehen und bringen eine erfrischende Note in den Betrieb hinein.“

Jürgen Wenzel, Werkleiter Franz Veit GmbH:„Wir wissen um die Fähigkeiten unserer behinderten Kollegen. Sie arbeiten mit Freude und Begeisterung.“

Robert M. Wieland ,Unterstützer Wieland Electric GmbH:„Es ist einfach ein gesellschaftliches Muss, dazuzugehören.“

Eine Region wird aktiv:

Integra MENSCH macht gemeinsam mit Bürgern, politischen Unterstützern und Unternehmern ernst mit der Integration. Im Rahmen von Patenschaften arbeiten Menschen mit Behinderung wohnortnah auf individuell gestalteten und von Integrationsbegleitern gestützten Arbeitsplätzen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes.

Aktuelle Nachrichten

20.-22.09.10 Lokaltermin in Bamberg

Aufgrund der hohen Nachfrage wiederholen wir die Praxisveranstaltung zum Bamberger Modell. Veranstalter: 53 Grad Nord Hamburg


27.09. – 29.09.10

13. Führungskräfte-Treffen Arbeitsleben 2010

Weimar, Congress CentrumVeranstalter: Bundesvereinigung LebenshilfeVorstellung des Bamberger ModellsInformation und Anmeldung unter: www.arbeitsleben.net


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Ganz Neu!!! UN - Konventionell Netzwerk für Sozialraum-Arbeit e.V.

Hier finden Sie alle Informationen über den neuen Verein  UN - Konventionell Netzwerk für Sozialraum-Arbeit e.V.


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Reaktionen von Werkstattexperten zum Bamberger Modell

Alfons Regler, Einrichtungsleiter Ulrichswerkstätten Schwabmünchen:
„Eine Idee, die auf jeden Fall in jede Kommune gehört. Menschlich und volkswirtschaftllich ein Gewinn.“

Valentin Schmitt, Leiter Bereich Arbeit und Förderung Franziskuswerk Schönbrunn:
„Das ist wie Columbus erste Fahrt nach Amerika. Jetzt wissen wir, dass gemeindenahe Arbeit für Menschen mit Behinderung möglich ist und dass sie behinderten Menschen und der Gesellschaft großartige Perspektiven eröffnet.“

John Grimm, Werkstattleiter Ulrichswerkstätten Augsburg:
„Ein interessantes Modell, das hoffentlich viele Nachahmer findet. Es bietet vielfältige Perspektiven der Teilhabe für behinderte Menschen.“

Hans F. Schulz, Werkstattleiter Erthal-Sozialwerk Würzburg:
„Hier wird Inklusion gelebt. Alle Bürger und Verantwortliche müssen an einem Strang ziehen.“

Die politische Herausforderung 2010:

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Der Weltkongress 2010 Inclusion International in Berlin läutet weltweit eine neue Ära ein: Mehr als 70 Staaten haben sich verpflichtet, die volle Teilhabe von Menschen mit Behinderung an einem inklusiven Gemeinwesen zu schaffen. „Bamberg bewegt“ setzt sich für die Umsetzung der fachlichen Standards ein.

Artikel 19 - Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft